Samstag, 8. April 2017


 

Im nächsten Leben vielleicht - Mia Sheridan


Vielen Dank an den Piper Verlag für das Rezensions Exemplar, 
ich hab mich sehr darüber gefreut


Titel: Im nächsten Leben vielleicht 
Autor/in: Mia Sheridan 
Verlag: Piper Verlag
Seiten: 326


Hunger, Schmutz, Verzweiflung. Das ist bitterer Alltag für Tenleigh und Kyland, die in einem armen Minenarbeiterdorf in den Bergen von Kentucky aufwachsen. Die einzige Chance, ihre trostlose Heimat für immer zu verlassen, ist das Stipendium des ortsansässigen Kohleunternehmens. Doch nur einer kann es gewinnen, alle anderen müssen bleiben. Da ist kein Platz für Freundschaft – oder Liebe. Trotzdem ändert sich alles, als Tenleigh und Kyland sich kennenlernen. Die beiden Konkurrenten wehren sich mit aller Kraft gegen ihre Gefühle füreinander, denn was passiert, wenn einer von ihnen gewinnt? Wenn nur einer gehen kann? Und der andere zurückbleibt?
 
 
 

Ich LIEBE das Cover 
Die Lavendelfelder im Hintergrund und die Farben passen so perfekt zum Buch und zu der Geschichte. 
Das Paar auf dem Buchcover ebenfalls. 
Besser hätte man das Cover nicht machen können.
Top!!

  
Mia Sheridan schreibt entweder aus Kayland oder Tenleighs Sicht. 
Mir hat sehr gefallen, dass sie Gedanken der Protagonisten hervorgehoben hat.
Das Buch lässt sich flüssig und leicht lesen.



Ehrlich gesagt herrscht zwischen dem Buch und mir eine Hass Liebe. Ich kann nicht sagen, dass ich es schlecht finde. 
Nein, das Buch und die Story sind super, aber ich weiß nicht... 
bei mir ist der Funke einfach nicht übergesprungen. 
Es kam nicht dieser "Ich kann es nicht mehr weglegen"-Moment und den muss ein Buch für mich haben, wenn ich es wirklich gern habe. 
Ich konnte "Im nächsten Leben vielleicht" teilweise Wochenlang weglegen und hatte nicht das Bedürfnis es weiter zu lesen OBWOHL die Story wirklich gut ist und ich das Ende absolut Klasse finde.

Mia Sheridan beschreibt einem die Appalachen und den Berg auf dem Ten und Kay leben so glaubhaft und detailreich, dass man die Landschaft beim lesen bildlich vor Augen hat. 
Es ist schon eine wirkliche Extreme in der die beiden aufwachsen und ich wünsche es wirklich niemanden, in solch einer Armut zu leben. 
Trotzdem machen sowohl Ten als auch Kay das beste aus ihrer Situation. 
 



Ein wirklich tragische Geschichte rund um Armut, Familie, die Appalachen und natürlich Liebe. 
Auch wenn bei mir der Funke nicht übergesprungen ist. 
Empfehle ich sie gerne weiter, denn die Story ansich ist klasse.
Vielleicht verliert jemand anders ja sein Herz in den Appalachen.
Ich gebe dem Buch 4/5

 

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